full_reisetypen
Willkommen!
Bereiten Sie sich für Ihre
Traumreise vor

 

Wir übernehmen die komplexesten Anfragen

Ein Familienunternehmen seit 25 Jahren

  Deutsch als erste Sprache

Orthodoxe Ostern

  • Ankunft per Bus
  • 5 Tage
  • Geeignet für Gruppen aus Österreich

Die orthodoxen Ostern in Rumänien sind nicht nur ein religiöser Feiertag, sondern auch ein Volksfest und eine Tradition, die gepflegt wurde und erhalten blieb. In Krisenzeiten kommen sich Menschen näher, sind hilfsbereiter und halten viel mehr zusammen. So haben die Kommunisten paradoxerweise sogar dazu beigetragen, dass Traditionen dieser Art sehr gepflegt wurden. Die Bauern gehen heute noch in ihrer traditionellen Tracht in der Samstagnacht in die Kirche. Die Messe beginnt mit „Fiat lux“. Dann wird gesungen „Christus ist auferstanden“. Im Rauch der leuchtenden Kerzen zeichnen sich Märchensilhouetten ab. Heilige und Märtyrer blicken von den bemalten Fresken auf die Gläubigen herunter. Von diesem Osterlicht will jeder etwas mit nach Hause bringen. Auf den Türrahmen wird mit dem Ruß der Flamme das Kreuzzeichen gemalt und unter diesem Licht wird zum ersten Mal nach der Fastenzeit Lammfleisch gegessen und Rotwein getrunken. Der Sonntag bietet ein Bild der Freude. Strahlende Farben prägen den Kirchenhof. Die Menschen suchen Eier und singen „Christus ist auferstanden“.

 


1. Tag: Ankunft in Cluj-Napoca/Klausenburg

Ankunft in Cluj-Napoca, wo Abendessen und Nächtigung vorgesehen sind.

 

2. Tag: Siebenbürgen und Bukowina

Nach dem Frühstück Besichtigung der Altstadt von Cluj-Napoca/Klausenburg mit der orthodoxen Kathedrale und der Hl. Michaelskirche. Danach Weiterfahrt nach Bistrița/Bistritz, eine Stadt, die von der Kultur der Siebenbürger Sachsen geprägt ist. Wir besichtigen die evangelische Kirche. Über den Borgo-Pass, bekannt durch Bram Stokers Roman „Dracula“, erreichen wir die Bukowina, ein ehemaliges Kronland der K. und K. Monarchie. Es ist Karsamstag. Die rumänischen Gläubigen bereiten sich für die Ostermesse vor. Abendessen in unserem Hotel. Etwa um 23.00 Uhr fahren wir zum Nonnenkloster Humor; hier erleben wir die orthodoxe Ostermesse. Der wunderschöne Klang der liturgischen Gesänge, die prunkvolle Liturgie, besonders aber die Frömmigkeit der Menschen machen aus dieser Begegnung ein unvergessliches Erlebnis. Anschließend zurück zum Hotel. Unsere Gastgeber erwarten uns mit roten Eiern, Kuchen und Lammbraten- dazu guter Rotwein.

 

3. Tag: Zu den Moldauklöstern

Es ist Ostersonntag. Schon bei dem ersten Kloster, das wir besichtigen, sehen wir Kirchgänger in ihren traditionellen Trachten. In diesem, von der Natur so großzügig beschenktem geographischen Raum der Moldau entstanden im 16. Jh. die bemalten Klosterkirchen der legendären Moldauklöster. Die Gotteshäuser sind mit reichen Freskenzyklen geschmückt, die mit prachtvollen, leuchtenden Farben die Innen- und Außenwände zieren und ein beeindruckendes Bild des lebendigen Christentums der damaligen Zeit bieten. Wir besichtigen die Klosterkirchen von Humor, Voroneț, Moldovița und Sucevița. Am Abend ist ein rustikales, stimmungsvolles Programm vorgesehen.

 

4. Tag: Maramureș – Kirchen und Tore aus Holz

Wir verlassen Câmpulung Moldovenesc. Über die Pässe Mestecăniș (1.096 m) und Prislop (1.416 m) überqueren wir die Ostkarpaten und erreichen die Maramuresch – jene Region, die die Rumänen als den ursprünglichsten Teil ihres Landes preisen. Hier haben sich die Traditionen und Bräuche, die Lebensweise und volkstümliche Kunst am besten erhalten. Am Ufer von Iza und Mara scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Eine Zivilisation des Holzes prägt die jahrhundertealte geschichtliche Entwicklung: „Das Holz ist Leben, und Leben ist Holz“. Die Kirchen und Tore der Maramureșch gehören zu den Meisterleistungen der Holzarchitektur. Wir besichtigen zwei alte, typische Gotteshäuser. Einer der unvergesslichen Höhepunkte unserer Reise wird der Besuch des Heiteren Friedhofs in Săpânța sein. Der Volkskünstler Stan Ion Pătraș hat hier etwa dreihundert Grabkreuze mit naiven Bildern bemalt und lustige Verse dazu gedichtet, die „dem Tod den Stachel nehmen“. Abendessen und Übernachtung in Satu Mare.

 

5. Tag: Heimreise

Nach dem Frühstück verlassen wir Rumänien und danach erfolgt die Heimreise.

 


Leistungen:

– Alle 4 Übernachtungen und Halbpension;

– Alle Eintrittskarten;

– Ein EZ frei bei 20 zahlenden Gästen;

– Abendessen mit Folklore (im Rahmen von Halbpension);

– Fachkundige Reiseleitung ab/bis Grenze;